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Franz-
Homepage

Ich selber



Über mich, meine Hobbys ,wo ich wohne!
Hier will Ihnen einiges über mich selbst erzählen. Ich heiße Franz Ebert, bin Baujahr 1940, also nicht mehr der Jüngste, werdet ihr denken, aber dafür bin
ich seit einigen Jahren in Rente! Ist auch nicht schlecht glaubt mir`s, es bleibt mehr Zeit für die Hobbys. Hoffe ich!!!
Ich wohne in Sulzbach-Rosenberg, eine Stadt mit ca. 20 000 Einwohner, Su-Ro.
liegt ca.50 km östlich von Nürnberg, ganz grob in der Mitte zwischen
Nürnberg und Regensburg. Über meine Heimatstadt werde ich an anderer
Stelle noch einige Fotos zeigen.

 Otto Lilienthal, er ist schuld das ich jeden Sonntag zum
Flugplatz muss!!!


Otto Lilienthal der Erfinder des Gleitfliegens!




Segelfliegen

Zum Segelfliegen kam 1967 durch einen Freund, den Schorsch Lehner. Wir gingen gemeinsam zum Amberger Flugplatz, um uns die Sache mal anzusehen, da wir beide schon immer von der Fliegerei eingenommen waren, bedurfte es keiner großen gegenseitiger Überredungskunst uns zu einen Beitritt zur Luftsport-Gruppe - Amberg zu entschließen. Wesentlich schwieriger war es schon unseren Frauen von der unbedingten Notwendigkeit dieses Schrittes zu überzeugen.
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Seitdem waren rund 40 Jahre vergangen und ich hatte mich zum Jahresende 2006 dazu entschlossen, mit der aktiven Fliegerei aufzuhören. Einen einzigen direkten Grund hierfür gab es eigentlich nicht. Aber meine Überlegungen gingen in die Richtung, dass ich jetzt 40 Jahre voll hatte. Das war eine schöne runde Zahl und ich hatte in diesen 40 Jahren keinen Unfall verursacht und auch größere Fehler waren mir in der Fliegerei nicht passiert. Nun hatte ich aber ein Alter erreicht, in dem man, wenn man ehrlich zu sich selber war, auch mal leichter einen Fehler machte als in jungen Jahren. Zudem wird man im Alter immer vorsichtiger, wenigstens ging es mir so und ich wollte das Risiko, dass jemand durch mich Schaden erleidet, nicht mehr eingehen. Nun konnte ich auch an den Wochenenden mehr mit meiner Frau unternehmen, denn sie wurde in den Jahren meiner Fliegerei schon recht vernachlässigt. In den verbleibenden Jahren will ich einiges wiedergutmachen. Auch im Verein ist es nicht mehr ganz so wie früher. Die jungen Leute haben eben andere Vorstellungen als wir Älteren. Und so fiel mir das Aufhören doch leichter, als ich es mir vorgestellt hatte. Wenn ich ganz große Lust zum Fliegen verspüre, dann gehe ich auf den Flugplatz und suche mir eine Möglichkeit zum Mitfliegen. Das ist nicht schwer, denn ich bin ja nach wie vor ganz eng mit meinem Verein verbunden.
Jetzt habe ich in Luftsportnachrichten eine Beitrag gefunden, der genau meine Überlegungen zum Alter widerspiegelt:
Hier ist der erwähnte Auszug der Ausgabe 8/2008 der Luftsportnachrichten Seite 48/49


Amateurfunk

Zu den Amberger Amateurfunkern kam ich 1995. Im
Ortsverein DOK U 01 Amberg war ein Kurs zum Erlangen der Funklizenz
ausgeschrieben worden. Ich wurde durch Peter Hauselt (DL4RDR), einem
Mitglied unseres Flugsportvereins, darauf hin gewiesen. Peter war damals
schon in der Vorstandschaft der Amateurfunker. Auch mein Freund
Franz (DK7RF), der schon lange Funker war, und den ich schon oft
bei seinem Hobby zugesehen hatte, redete mir gut zu. Franz ist
einer meiner Motorradfreunde und wir haben uns auch eine Funkanlage
auf den Motorrädern eingerichtet. Nachdem ich die Lizenz erhalten hatte,
blieb ich auch gleich bei den Amberger Funkern als Mitglied.


"Motorradfahren "

*.+   *.*   Hier kommt einiges zu einer meiner Sommerleidenschaft "Motorradfahren " Motorradfahren habe ich folgendermaßen wieder angefangen. Mein Sohn Roland hatte sich vorgenommen ein Motorrad zu kaufen eine 450er Honda sollte es sein, natürlich waren wir als Eltern dagegen aber wie immer ,"höhlt steter Tropfen den Stein". Nach einiger Zeit waren wir einverstanden. Nach dem der Sohn keine Zeit zum Anmelden und zum TÜV hatte, musste ich das machen. Und siehe da, das fahren mit so einer modernen Maschine machte mir mächtig Spaß! Meine letzten Erinnerung an Motorräder basierte auf einer 250er Victoria! Außer den beiden Rädern waren da keine Gemeinsamkeiten mehr zu finden. Nachdem ich jetzt immer nur fahren durfte wenn "Sohn" keine Zeit hatte oder das Wetter nicht zum Biken war,reifte in mir immer mehr der Wunsch nach einer eigenen Maschine. Einige Monate später bot sich die Gelegenheit: Eine BMW war in der Zeitung inseriert. Ich fuhr hin um das Teil anzusehen.
Schon nach den ersten Blick wusste ich, dass das genau das Richtige für Papa war. Es kostete noch einige Preisverhandlungen mit dem Verkäufer und ich war Besitzer einer BMW-R80 G/S. Das Alles war vor
rund zwölf Jahren und ich nenne das Bike immer noch mein eigen. Wir sind beide nun schon fast "Oldtimer".Aber ich will meine Maschine nicht missen. Verglichen mit den heutigen modernen Maschinen ist meine BMW schon ein Urahn der heutigen Renner. Ende 2003 musste ich allerdings eingestehen,
dass der Spruch: "Das Bessere ist der Feind des Guten" auch bei Motorrädern zutrifft. Bedingt durch die immer größeren Motorradtouren stellt ich fest, dass ich auf den langen Anfahrtetappen hoffnungslos untermotorisiert war. Um mit meinen Kollegen mithalten zu können, musste die arme GS gequält werden, dass die Ventile bereits im "Mhz-Bereich" klapperten! Und gleichzeitig ergab sich eine Gelegenheit: Ein Fliegerkamerad wollte seine R 1100 RS verkaufen, weil er sich ein anderes Spielzeug  zugelegt hatte. Wir wurden uns schnell einig und jetzt bin ich stolzer Besitzer besagter R 1100 RS.






das ist sie die "Neue"........


Fotografieren

Fotografiert habe ich schon immer sehr viel, wobei ich zugeben muss, dass es in den die letzten Jahren doch ganz arg nachgelassen hat. Ich habe eine Menge Dias und keiner schaut sie an! Es ist ja so, dass man doch nicht immer alles aufbaut, um schnell mal einige Dias anzuschauen. Wenn Besuch da ist, greift Mama doch wieder zu den Fotoalben. Wobei ich der Meinung bin (sicher nicht allein) dass an die Qualität von Dias so leicht nichts heran kommt. Mit dem Aufkommen der Digitalfotografie kam genau das Richtige für mich auf den Markt. Man kann knipsen soviel man will und sieht sofort, was man verbrochen hat. Zuhause am PC wird ausgewählt was gut und was nicht brauchbar ist. Man hat mit den Computer gleich das ganze Fotolabor im Haus: Was will man mehr! Ich arbeite mit einer Nikon Coolpix 995. Die Kamera macht mir sehr viel Spaß, besonders der schwenkbare Monitor hat`s mir angetan. Ich finde diese Technik äußerst praktisch. Zusätzlich zu meiner Coolpix habe ich mir vor einiger Zeit noch eine 8 MP Kamera, eine Minolta A2 zugelegt. (Mann gönnt sich ja sonst nichts .. ) Inzwischen habe ich Lust auf " mehr" bekommen und habe meine A2 gegen eine Spiegelreflex von Minolta, 5D eingetauscht, ist ein wirklich Super Gerät und macht unendlich Spaß damit zu arbeiten! Sofern man das arbeiten nennen kann!! ;-)))

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!!!!!

Seit ich die BMW Days in Garmisch besuchte, war eine GS mein heimlicher Traum. Nachdem ich letztes Jahr auf den verschiedenen Geburtstagsfeiern zum 70. feststellen musste, dass die Zeit für Träume unter Umständen nicht mehr so lang war, beschloss ich zu handeln. Nach kurzer Suche fand ich eine R 1150 GS, die mir sowohl vom Gesamtzustand als auch vom Preis zusagte. Nachdem der Verkäufer meine alte RS in Zahlung nahm, war ihr Schicksal besiegelt und ich war stolzer Besitzer dieser GS. Seitdem zähle ich die Tage, ach was STUNDEN, bis die Saison wieder beginnt.

Und das ist sie die neue Errungenschaft!!!!!!!!!!