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ILA 2008 in Berlin ILA 2008 in Berlin
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Großflugtag 2007 in Hof Großflugtag 2007 in Hof
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T6 Oldtimer "Miss Goosebay" T6 Oldtimer "Miss Goosebay"
T6 Oldtimer "Miss Goosebay"

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Von einem großen, länderübergreifenden Flugerlebnis kann ich nicht berichten , aber einige schöne Stunden in der Luft über unserer bayerischen Heimat sind es auch wert, erwähnt zu werden, glaube ich!
von
Franz Ebert
Am Sonntag, den 14.10. ging ich nach längerer Zeit wieder einmal vormittags zum Flugplatz in Amberg. Nach dem Aufbau der nötigen Anlagen wie Winde, Startbus und Ähnlichem, fragte mein Fliegerkollege Rogi, ob ich Lust hätte, mit ihm nach Beilngries zu fliegen? Ich ließ mich nicht zweimal bitten und sagte sofort zu. Grund des Ausfluges war die Tatsache, dass man bei Ostwind über den westlich des Ortes Beilngries liegenden Höhenrücken, mit dem darauf liegenden Schloß Hirschberg, den Platz anfliegen würde. Dieser Anblick war an einem so schönen Herbsttag jeden Weg wert. Außerdem wollten wir einmal den Kaffee im dortigen Flugplatzrestaurant probieren.
Start in Amberg war um 11:30 und nach Erreichen unserer Reiseflughöhe legte Rogi die Dimona horizontal und ließ das Maschinchen laufen. Mit 170 bis 180 Km/h ging es in absolut ruhiger Luft in Richtung Süden. Ich hatte meine Digitalkamera mitgenommen, denn an einem so farbigen Herbsttag erhoffte ich mir eine gute Ausbeute an Luftaufnahmen. Die ersten Bilder machte ich deshalb schon nach kurzer Zeit in Ursensollen. Hier fotografierte ich, wie schon öfter in letzter Zeit, das dort wachsende Gewerbegebiet. In späteren Jahren wird es sicher von Interesse sein zu sehen, wie es gewachsen war. Als größte Baumaßnahme ist das neue Autozentrum der Firma Faderl schon recht weit gediehen.
Über Lauterhofen ging es weiter in Richtung Neumarkt. Als die Stadt in Sicht kam, sah ich vor uns, ca. 200 Meter tiefer ein Flugzeug, das auch in unsere Richtung flog. Wir waren am Ultraleichtflugplatz Günching angekommen. Wir konnten beobachten , wie der Flieger unter uns eine 90° Kurve einleitete und gleich darauf mit einer erneuten Kurve auf Gegenkurs ging: Er flog wohl die Platzrunde für Günching. Während wir den Kollegen beobachteten sah ich, dass er genau über einer kleinen Kapelle gedreht hatte. Ich nahm die Gelegenheit wahr und „schoss“ einige Aufnahmen von dem Bauwerk. Am darauf folgenden Montag machte ich mich daran, meine Aufnahmen zu sichten und auszuwerten. Diese kleine Kapelle erregt meine Neugierde. Es interessierte mich, wo sie genau lag, wie sie hieß und aus welchem Grund sie erbaut worden war. Ich überlegte hin und her wie ich es anstellen konnte, meine Neugierde zu befriedigen.
Am Mittwoch kam nach Mittag die Sonne durch den anhaltenden, zähen Nebel und ich entschloss mich, den sonnigen Nachmittag noch für eine kurze Motorradtour auszunutzen. Ich rief meinen Funkerfreund Franz DK7RF über unser Amberger Hausrelais und fragte, ob er mich begleiten wollte. Als Franz mich fragte wohin es denn gehen sollte erklärte ich ihm, was ich vorhatte. Mit einer Fotografie der Kapelle wollte ich zum Flugplatz Günching fahren um Näheres über das Kirchlein zu erfahren. Wir hatten Glück und am Flugplatz wurde uns geholfen. Man erklärte uns den Weg und der Rest war ein Kinderspiel. „Wallfahrtskirche Maria Lengenbach“ war der Name dieses kleinen Schmuckstückes. Erst neu renoviert glänzte es uns in der Spät -nachmittagssonne entgegen. Ich machte auch gleich noch einige Aufnahmen die zeigen sollten, um welch ein Kleinod es sich bei diesem (wohl nur wenigen Leuten bekannten) Kirchlein handelt.
Doch nun wieder weiter in der Beschreibung unseres
sonntäglichen Fliegerausflugs.
Inzwischen war Beilngries in Sichtweite gekommen. Das Altmühltal lag unter uns, rechts sahen wir den Flugplatz Berching, inzwischen frei anfliegbar. Berching war lange Zeit ein reiner Privatplatz und man konnte diesen nur mit Sondererlaubnis anfliegen. Der neue Rhein-Main-Donaukanal und der alte Donau - Ludwig – Main Kanal, das Kloster Plankstetten zogen unter uns durch. Rogi hatte inzwischen Kontakt mit Beilgries Info auf der Frequenz 118,35 aufgenommen und die Freigabe für den Landeanflug auf die 10 bekommen. Wir umflogen das Schloss Hirschberg auf der nordwestlichen Seite und drehten in das Endteil für die 10. Beim Anflug im Endteil auf die Bahn fliegt man fast in Augenhöhe am Schloss Hirschberg vorbei. Rogi hatte recht, ein wirklich schönes Bild, das man genießen musste. Für mich als 2. Mann im Cockpit wahrscheinlich noch beeindruckender, denn ich konnte mir die Sache doch besser ansehen als der Pilot, der sich zu diesem Zeitpunkt schon auf Landung konzentrieren musste.
Die Landung klappte ohne Komplikationen und man dirigierte uns zu einem Abstellplatz an der westlichen Platzseite. Die Landebahn selber war OK, aber der Bereich des Abstellplatzes war doch mehr als holperig und könnte schon mal eine intensive Bearbeitung mit einer Walze vertragen.
Nachdem Rogi die Formalitäten am Tower (Landegebühr) erledigt hatte, machten wir uns daran, die einzelnen Hallen zu besichtigen. Eine Menge Flugzeuge aller Art waren hier stationiert: Vom einfachen Drachen über Tragschrauber, Motorsegler, Motormaschinen bis zu Hubschraubern war alles vertreten. Auch einen kleinen, einsitzigen Hubschrauber hatten sie in der Halle stehen. Eine solche Maschine hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Wie uns gesagt wurde war es eine italienische Konstruktion, angetrieben vom gleichen Rotaxmotor wie er auch in unserer Dimona eingebaut ist. Nun machten wir uns auf, den Kaffee und Kuchen des Flugplatzrestaurants zu testen. Doch wir hatten Pech: Das Restaurant war ausgerechnet an diesem Tag geschlossen. Wir überlegten nicht lange und nahmen uns den Straubinger Flugplatz als nächste Ziel vor. Dort sollte es bestimmt Kaffee und etwas zu Essen geben. Um für die Navigation ohne das heute übliche GPS in Übung zu bleiben, schaltete Rogi das GPS nicht an. Wir navigierten wie früher: Immer schön dem Strich auf der Karte folgend und immer mit dem durchziehenden Gelände vergleichend.
Man muss allerdings zugeben: Allzu schwierig war es anhand der vorgegebenen Geländemerkmale nicht, nach Straubing zu finden. Zuerst war da der Kanal und ab Regensburg begleitete uns die Donau. Außerdem war die Sicht so gut, dass man von Regensburg aus schon Straubing erahnen konnte. Am Kanal entlang war es herrlich zu sehen, wie sich dieser durch das Altmühltal schlängelte.
In Regensburg wollten wir auch noch den dortigen Segelflugplatz Oberhinkhofen besuchen. Nachdem aber mehrere Versuche, per Funk Kontakt aufzunehmen fehlschlugen, verzichteten wir auf eine Landung und flogen weiter in Richtung Osten. Die Rauchfahne aus dem Kamin der Regensburger Zuckerfabrik hatte uns schon von weitem den Weg nach Regensburg angezeigt. Das Zentrum von Regensburg und auch die Walhalla zogen vorbei. Auf der Höhe von Wörth an der Donau nahm mein Pilot Kontakt mit der Straubinger Kontrolle auf und bekam auch sofort die Freigabe zum Direktanflug. Nach einigen Minuten schwebten wir dann auch über die der Straubinger Landebahn vorgelagerten Weiher zur Landung ein.
Nachdem wir unseren Flieger abgestellt und unsere Landegebühr beglichen hatten, gingen wir in das recht gut besuchte Flugplatzrestaurant. Jetzt gab es endlich den gewünschten Kaffee für mich. Mein Pilot Rogi zog es vor, von der Karte zu bestellen. Er hatte auf dieser ein „Lüngerl“ gefunden, ein Gericht, nach dem er schon seit langem wieder einmal Gelüste hatte, wie er mir sagte.
Der Betrieb auf dem Flugplatz hielt sich in Grenzen. Eine „Zweimot“ startete, ein Hughes 300 Hubschrauber der vor dem Restaurant abgestellt war ließ seinen Motor an und machte ziemlichen Radau bis er abflugbereit war. Ich hatte währenddessen die Leute beobachtet, ob es denen wohl zu laut wäre. Aber keiner zeigte auch nur das geringste Anzeichen des Ärgerns, eher das Gegenteil! Ich glaube Leute, die den Flugplatz besuchen erwarten, dass es da nicht so ruhig zugeht. Sie wissen, dass auf einem Flugplatz eine besondere Atmosphäre herrscht die auch einen gewissen Lärm beinhaltet. Eine Piper drehte ihre Runden, wohl ein Schüler der Starts und Landungen übte.
Nun wurde es langsam Zeit, dass wir uns wieder in Richtung Heimat aufmachten, hatten wir doch versprochen, die Maschine bis 14:30 Uhr wieder auf den Platz zu bringen. Nach dem Start legte Rogi den Kurs von 310 Grad an und ab ging es in Richtung Amberg. Ich saß nun auf der der Sonne abgewandten Seite, was für mich zum Fotografieren von großem Vorteil war. Um es noch einmal zu sagen: Die Sicht war einfach großartig und an den bunten Farben der unter dem Flugzeug durchziehenden Mischwälder konnte ich mich nicht satt sehen.
Kurz vor 14:30 erfolgte die Landung in Amberg. Wir hatten den Flieger zur versprochenen Zeit zurückgebracht, betankt und wieder flugfertig gemacht.
Es waren einige schöne Stunden in der Luft an einen herrlichen Herbsttag.
Unten habe ich noch einige Bilder aus der Gegend zwischen Straubing und Amberg eingefügt:


Vorbei an Ursensollen und Lauterhof in Richtung Süden

Oben, die im Text erwähnte Kirche  bei Günching...

Schloß Hirschberg bei Beilngries

Am Flugplatz
Beilngries

Entlang des Rhein-Main- Donau Kanal vorbei an Kloster Pielenhofen

Rhein-Main-Donaukanal

Die
Die Rauchfahne der Zuckerfabrik in Regensburg weist uns den Weg.

Linkerhand zieht die Walhalla vorbei

Straubing Flughafen

Straubing

Die Donau beim Abflug aus Straubing

Die Seenlandschaft südlich Schwandorf

Theuern mit der Autobahnbrücke im Hintergrund Amberg

Bau eines Autohauses in Ursensollen

ILA 2008
International Luftfahrtausstellung 2008 in Berlin!



Nachdem ich schon etliche Jahre immer wieder zur ILA nach Berlin wollte, ließ ich es mir dieses Mal nicht nehmen und setzte alles daran, den Besuch in die Tat umzusetzen.
Am Samstag starteten wir um 6 Uhr in Richtung Berlin. Meine Begleiter waren mein Funkerfreund Franz Regner ( DK7RF) und mein Enkel Andreas. Bis auf einen Aufenthalt auf Höhe des Flughafens Leipzig (es hatte sich wohl weiter vorne ein Unfall ereignet) lief alles wie am Schnürchen. Wir kamen kurz nach 10 Uhr auf dem extra für die ILA eingerichteten Großparkplatz an. Der Parkplatz war wegen des Neubaus von BBI( Flugplatz Berlin- Brandenburg International) auf der stillgelegten 2. Startbahn des Flughafens eingerichtet worden. Ich hatte einige Bedenken, als wir die riesige Menschenmenge sahen. Da wir auf einen Platz weit hinten gelotst wurden, dauerte es einige Zeit, bis wir zu den Kassen und dann zu den Zubringer-Bussen kamen. Aber es löste sich alles in Wohlgefallen auf, der Transfer klappte reibungslos.
Am Flughafen angekommen bestaunten wir Stück für Stück die dort aufgereihten Flugzeuge. Wir merkten aber bald, dass wir bei diesem Tempo nur einen kleinen Teil der Ausstellungstücke sehen würden. So machten wir etwas Flotter weiter und verweilten nur noch an wirklich staunenswerten Objekten wie zum Beispiel dem A380 oder den großen Militärtransportern der Amerikaner und Russen. Was auffiel war die Tatsache, dass sehr viel Militärmaschinerie ausgestellt war. Während unserer Tour mussten wir aber immer wieder innehalten, um die Darbietungen am Himmel bewundern zu können. Es wurde alles was man sich denken kann vorgeführt: Vom A 380 über die Schweizer Kunstflugstaffel, zu Militärmaschinen wie den Eurofighter oder die neuen Hubschrauber der Bundeswehr Tiger und NH 90.
Dazwischen immer wieder Kunstflugvorführungen von einzelnen Kunstfliegern wie Klaus Schroth oder Gruppen wie eine englische Staffel mit 4 Extra 300 Maschinen.
Wegen der unübersehbaren Menschenmenge war es oftmals unmöglich, bis in die vorderen Reihen zu kommen, um ein gutes Foto zu schießen. Deshalb verwende ich neben meinen eigenen Fotos auch einige Bilder, die auf der ILA Homepage zur freien Verwendung angeboten werden.
Was nach einigen Stunden dann doch Schwierigkeiten machte, war die große Hitze. Es war unmöglich, an den Getränkeständen etwas Trinkbares zu bekommen, so groß war der Andrang. So blieb uns nichts anderes übrig, als unsere mitgebrachten Getränke aus dem Rucksack zu trinken, auch wenn sie bereits nahe am Siedepunkt waren.
Irgendwann am späten Nachmittag war es dann doch soweit, dass wir genug von Fliegern hatten und via Bustransfer unsere Heimreise antraten.

Hier nun meine Bilder von der großen Fliegershow in Berlin:

Bildernachlese zum Fliegerfest/Flugtag 2010 in Amberg

Flugtag 2010 in Amberg Flugtag 2010 in Amberg
Flugtag 2010 in Amberg

Vorderseite des Buches

Kurzer Auszug aus der Chronik der
Luftsport-Gruppe Amberg.

Transport eines Segelflugzeuges (Baby) zum Flugplatz. Auch eine Möglichkeit:  Vorne 2 Mopeds und der 3. Mann trägt den Rumpf hinten am Schwanz.

Erster Modellflugtag nach dem 2.Weltkrieg
Im Westen Ambergs, die B 85 gab es noch nicht, fand die Veranstaltung an der heutigen Abzweigung B85 nach Fuchsstein statt. Im rechten Bild ist unser Gründungsmitglied Hans Fischer am Mikrofon zu sehen!

Werbung für den Segelflug in den 50er Jahren

Taufrede für einen SG 38 1952

Versammlung zur Neugründung der Amberger Fliegergruppe nach dem 2.Weltkrieg im März 1951

Vor einiger Zeit hatte ich mit meinen Fliegerfreunden Herbert und Rudi für unseren Verein  (die Luftsportgruppe Amberg) eine Chronik erstellt. Aus Platzgründen war es unmöglich, alle Bilder, die im Laufe der Zeit bei uns eintrafen, unterzubringen.
Ich habe deshalb beschlossen, aus diesem doch umfangreichen Bildmaterial immer wieder einige Bilder auszuwählen, um sie auf meiner eigenen Homepage zu zeigen. Die Bilder werden sich mit den Anfängen der Fliegerei in Amberg befassen und einen Einblick in das Vereinsleben zur damaligen Zeit geben.

Bilder aus der Zeit um 1930

Zeitweise flogen die Amberger Flieger auch am Wolfstein  bei Neumarkt. Man brauchte einfach die passenden Hänge, um einen möglichst langen Gleitflug zu erreichen. Auf den Bildern  kann man erkennen wie mühselig es war, den Gleiter wieder auf den Berggipfel zu transportieren! Im linken Bild sieht man oben links die Burgruine Wolfstein!

Gummiseilstart

Der Pilot wartet angespannt auf die Beschleunigung.

Warten auf den passenden Wind.

Doppelraab, ein von den Amberger Fliegern in den Jahren 1952 / 53 im Eigenbau hergestelltes  Doppelstiziges Segelflugzeug. Damit war es erstmals möglich das der Fluglehrer mit im Flugzeug saß, bis Dahin unterrichtete der Fluglehrer seinen Schüler nur durch zurufen von unten, was die Schulung nicht gerade einfach machte!

Fliegen auf der Köferinger
Heide, im Hintergrund das BW-Krankenhaus

Transport der Startwinde in tiefen Schnee.

Einladung zur
Flugzeugtaufe
1954

Autogramm der Fliegerin
Hanna Reitsch.



Mit Trauer habe ich heute Morgen den 3.2.2010 in der Zeitung gelesen, dass unser Fliegerfreund Kurt Maier am 24.Januar 2010 verstorben ist. Kurt war ein Urgestein der Amberger Fliegerei.  Er war 1951 mit dabei, als der Amberger Flugsport nach dem Krieg wieder aus der Taufe gehoben wurde, war jahrelang Vorstandsmitglied und jahrzehntelang Fluglehrer bei den Amberger Fliegern.  Auch nach Beendigung seiner fliegerischen Laufbahn konnte man Kurt immer wieder am Flugplatz anzutreffen. Wenn es Menschen gibt, von denen man sagen konnte, dass für sie die Fliegerei den Lebensinhalt bedeutete, dann gehörte Kurt mit Sicherheit zu dieser Personengruppe.
Für mich persönlich war Kurt nicht nur einer meiner Fluglehrer, ich sah in ihm auch einen Freund.
Franz Ebert


Kurt Maier +

Fliegerfreund Kurt Maier verstorben Fliegerfreund Kurt Maier verstorben
Fliegerfreund Kurt Maier verstorben

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Unser Vereinsmitglied Uwe Förster nennt seit einiger Zeit eine T6 sein Eigen. Da ich ein Freund von Oldtimerflugzeugen bin und in meiner Bundeswehrzeit an der T 6 als Wart gearbeitet habe, interessiert mich dieser Flugzeugtyp besonders. Uwe hat ein besonderes Exemplar. Wenn man an Flugzeugen dieser Art interessiert ist, sollte man seine Homepage besuchen. Sie befasst sich sehr intensiv mit der T 6 „ Miss Goosebay“ .


 Oldtimer "T6 Miss Goosebay"

www.missgoosebay.de


Die Bilder von Uwes T6 haben in mir alte Erinnerungen wachgerufen.  Ich habe in meinen Fotoalben gesucht und noch einige Bilder von „meiner“ Bundeswehr T6 gefunden. Auf dem rechten Bild ist die T6 im Winterkleid zu sehen. Da die Maschinen immer im Freien standen, wurden sie, um sofort einsatzbereit zu sein, an allen flugtechnisch wichtigen Teilen mit Planen abgedeckt. Es war immer eine sehr kniffelige Arbeit, diese bei niedrigen Temperaturen stocksteifen Planen, anzubringen bzw. zu entfernen!
Im Vordergrund ein Wärmeaggregat, mit dem der große Sternmotor vor dem Anlassen auf Temperatur gebracht wurde.


Im Juni 2009 besuchte ich das von Uwe Förster und seinen Kollegen  am Flughafen in Bayreuth veranstaltete kleine Oldtimertreffen. Nach Uwes Aussagen wollen er und seine Partner diese Veranstaltung zu einem alljährlich wiederkehrenden Ereignis machen.
Hier einige Bilder von den alten Flugzeugen, die während meiner Anwesenheit die Veranstaltung besucht hatten.



Micky Maus, das Logo der Flugdienststaffel
in Kaufbeuren in den 60er Jahren!


Oldtimerflug mit der "Miss Goosebay"

von Bayreuth zum Flugtag nach Memmingen.

Bei schönstem Flugwetter fand dieses für mich recht beeindruckende Ereignis statt!

Unten habe ich einige Bilder von diesem Tag eingestellt


Beim Flugtag in Memmingen konnte man auch eine Ausstellung der Bundeswehr, der Polizei und der örtlichen Flughafenfeuerwehr bestaunen.
Auch hierzu einige Bilder. Vor allem die beiden Oldtimer F 104 Starfighter und Fiat G 91 hatten es mir angetan, kannte ich diese beiden Flugzeugtypen doch aus meiner Zeit als Wehrübender in Lechfeld, als diese Flugzeugtypen noch im aktiven Einsatz waren.






Uwes T6

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Chronik der Luftsportgruppe AM Chronik der Luftsportgruppe AM
Chronik der Luftsportgruppe AM

Seit 1922 wird in Amberg Segelflugsport betrieben, die Luftsportgruppe gehört nicht zu den größten, aber wohl zu den ältesten Sportvereinen in Amberg.  In diesen  80 Jahren lernten nicht wenige Flugsportbegeisterte  bei der Luftsport-Gruppe das Fliegen. Aber nicht nur Segelflieger sind aus diesen Verein hervorgegangen, sondern auch Verkehrspiloten, Militär- und Motorsportflieger, sowie einige Begeisterte, die sich den Fallschirmsport zugewandt haben.  Darüber hinaus hat eine große Anzahl von Bürgern aus Amberg und den Umland die Möglichkeit genutzt ihre Heimat einmal aus der Vogelperspektive zu betrachten.
1967 begannen wir (" wir" deshalb weil ich da auch schon Mitglied im Verein war) mit den Bau einer neuen Flugzeughalle. Bis dahin mussten wir jeden Abend die Flugzeuge abrüsten auf,  den Anhänger verladen und in eine, uns von der Bundeswehr zur Verfügung gestellten, Scheune bringen! Es kostete uns gewaltige  Anstrengungen die Halle auf die Beine zu stellen, da wir nur ca. 25 Mitglieder waren.
Die Bauleitung hatten, zwei Flugschüler, Otto Luttenberger und Karl Reindl, beide Architekten übernommen. Otto und Karl brachte es fertig uns annähernd jeden Tag auf den Flugplatz zum arbeiten zu bringen. Im nachhinein betrachtet war es eine ganz schön anstrengende Zeit, aber da wir alle so versessen auf das Fliegen waren, hatten wir das  in Kauf genommen. (Wobei ich dazu sagen muss, dass wir an schönen  Wochenenden immer zu unseren
Flügen kamen.) Wenn wirklich Samstag gearbeitet werden musste, arbeiteten alle, damit kein Neid zwischen arbeitendem und fliegendem Personal aufkommen konnte.
Neben der Hallenbauerei haben wir auch noch das Fliegen gelernt. Wir waren eine recht starke Schülergruppe,
ich glaube so um die 8 Neulinge.





















Der Verein hatte zu dieser Zeit 3 Flugzeuge einen Bergfalken II , einen Spatz und eine SF 26.
Fluglehrer waren Alfred Keiner genannt "Max", (Max war während des Krieges Lastensegler Pilot) Maier Kurt
und als jüngster Erhard Baumann. Erhard war mein Fluglehrer, aber von Zeit zu Zeit wurden wir auch von den älteren Lehrern ins Gebet genommen. Nach  72 Starts war's dann soweit " 1.Alleinflug"! Hinauf ging's ja ziemlich schnell- bis ich richtig darüber nachdenken konnte war ich schon oben. Dann, muss ich zugeben, wurde mir schon
 ein wenig mulmig, so ganz "ohne hinten", aber was nütze es: Du musstest wieder runter! Nach den 2. und 3. Start ging  es dann immer besser. Anschließend kam das obligatorische Klopfen des Hinterteils zur Förderung des fliegerischen Gefühls!! Ausgerechnet an diesem Tag waren so viele Leute am Flugplatz. Ich hatte auch den Verdacht  dass das " Aushauen" von einigen schamlos ausgenutzt wurde. Auf jeden Fall hatte ich beinahe 2 Tage Probleme
 mit der Sitzerei!!
Unser Verein ist inzwischen auch ganz schön angewachsen, wir sind im Schnitt immer so um die  50 Mitglieder.
 Im Verein besitzen wir nun drei Doppelsitzer, vier Einsitzer, alles in Kunststoff, und einen doppelsitzigen Motorsegler, einen Scheibe  C-Falken. Und seit neuesten eine Super Dimona bei der vor kurzer Zeit eine Schleppvorichtung angebaut wurde, jetzt fehlt nur noch die Freigabe durch das Luftfahrtbundesamt dann kann es  mit der Schlepperei losgehen.
Ist inzwischen erfolgt!!
Und unser geliebter Falke soll verkauft werden, Leider!!! (Ist inzwischen auch erfolgt!)

Zu unseren Platz gibt es auch noch zu sagen: Seit mehr als  vier Jahrzehnte ist das Segelfluggelände Rammertshof unsere Segelfliegerheimat. Bis vor einigen Jahren war der Flugplatz Teil  des Standortübungs- platzes  Fuchsstein. Während der Woche hielt die Bundeswehr hier ihre Ausbildungsübungen ab und an Samstagen und Sonntagen gehörte der Platz den Amberger Segelfliegern. Ich kann mir vorstellen, das mancher der jungen Männer, die in Amberg ihre Grundausbildung beim Bund ableisteten nicht gerade gute Erinnerungen an den Übungsplatz  Fuchsstein hat!
Seit einigen Jahren hat die Stadt Amberg das Gelände vom Bundwehr gekauft und nutzt es nun als Naherholungsgebiet für seine Bürger. Für uns Flieger hat es den Vorteil das wir nun eine feste Heimat haben. Nach zähen Verhandlungen mit der Stadt, war es unseren Vorstand Günter Feneis möglich für uns eine dauerhafte Bleibe zu schaffen.











Na, ja ein bisschen jünger waren wir da schon noch!
Von Links:
Unser Fluglehrer, Erhard Baumann, daneben Thomas Klette, dahinter Egbert Schwab(genannt "Schölle)Hinten Otto Luttenberger +,Karl Reindl+(genannt Datterl) ganz rechts meine Wenigkeit der Ebert Franz, vorne neben den Klette Th.Manfred Kastenberger, Lehner Georg (der Schorsch) und ganz rechts Richad Kraus der "Krauserl"+

Bau der ersten Halle 1969

Die Luftsport-Gruppe- Amberg-
( kurz LSG-Amberg)


DieLuftsportgruppe Amberg DieLuftsportgruppe Amberg
DieLuftsportgruppe Amberg

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Kunstflugseite

T6 im Winter mit Wärmegerät

" Meine" T 6 bei der Flugdieststaffel

2004 die beiden Halle

Das Logo der Amberger Flieger

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Ein Bild unserer damaligen Truppe habe ich auch noch gefunden!

50 Jahrfeier des Jagdgeschwader 74 in Neuburg an der Donau

Am 10.6.2011 fuhren 3 Buse des hiesige Reservistenverein zur 50 Jahrfeier des  Jagdgeschwaders 74
 ( Mölders ) in Neuburg an der Donau. Ich war eingeladen und lies mir,als ambitionierter Hobbyfotograf und Technikfreak, das nicht entgehen. So viele Möglichkeiten Fliegertechnik pur zu Gesicht zu bekommen gibt es ja nicht alle Tage. Wobei sich  herausstellte das es gar nicht so leicht ist diese pfeilschnellen Maschinen im Flug richtig zu erwischen. Aber einiges ist mir doch gelungen und ich will hier mit einigen Bildern einen kleinen Überblick der Veranstaltung geben.

Modelle von Flugzeugen die schon einmal in Neuburg stationiert waren.

T 33

F 86 Sabre

Tornado

Phantom

F 84

Me 262

Uted Flamingo

Sternmotor Siemens SH 14

Me 109

Oldtimer

Oldtimer Peter + Roman !! ;-))

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50 Jahre JG 74 Neuburg 50 Jahre JG 74 Neuburg
50 Jahre JG 74 Neuburg 50 Jahre JG 74 Neuburg
50 Jahre JG 74 Neuburg

Sonntagsausflug mit der Dimona!

Flugtag 2011 in Amberg Flugtag 2011 in Amberg
Flugtag 2011 in Amberg
Sonntagsausflug mit der Dimona Sonntagsausflug mit der Dimona
Sonntagsausflug mit der Dimona Sonntagsausflug mit der Dimona
Sonntagsausflug mit der Dimona