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Franz-
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Tagestour in den Bay.Wald

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Eixendorfer-See bei Neunburg vorm Wald

Der "Arber" In Sicht.......

Hier einige Bilder von unserm Besuch des Lokalbahnmuseum in Bayerisch-Eisenstein

Unten: Einige Bilder unseres eigentlichen Ziels den "Baumwipfelpfad"
in Neuschönau!

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http://www.baumwipfelpfad.by/bwp_de/index.php

Bilder vom Fuße des Arbergipfel



Nach dem wir eine eingehende Wetterbeobachtung gemacht hatten, kamen wir zu der Überzeugung, dass der Dienstag  (12.7.2011) für uns der beste Tag wäre, um nochmals eine kleine Motorradtour zu unternehmen. Wir, das waren wieder meine Motorradfreunde Roman und Horst. Nach einigen Überlegungen kamen wir zu dem Entschluss, dass wir als Ziel „ Den längsten Baumwipfelpfad der Welt“ in Neuschönau, im Nationalpark Bayerischer Wald,ansteuern  könnten. Der Pfad liegt im Nationalparkzentrum Lusen in der Nähe von Freihung/Grafenau.
Wir wollten aber nicht den kürzesten Weg dorthin nehmen, sondern eine richtige Bayerwaldtour daraus machen. So fuhren wir über Amberg, Schwarzenfeld, den Eixendorferstausee bei Neunburg vorm Wald, Schönthal und Cham zum Großen Arber. Hier legten wir die erste größere Pause ein. Am Arbergipfel hatte sich seit meinem letzten Besuch eine Menge getan.  Dieser Besuch lag allerdings schon Jahrzehnte zurück. Vom Arber aus konnten wir leider nicht die sonst übliche Wegstrecke über den großen Arbersee nach unten fahren, sondern mussten ein Stück des Weges zurück, da an der Straße zum See Baumaßnahmen im Gange waren. Wir fuhren bis an das unmittelbar an der tschechischen Grenze liegende  Bayrisch Eisenstein. Roman wusste,  dass es hier ein Lokalbahn-Museum gab und da wir gut in der Zeit lagen, sahen wir uns das Museum an. Weiter ging es hart am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald entlang nach Zwiesel und  Grafenau zu unserem eigentlichen Ziel, dem Baumwipfelpfad in Neuschönau. Die ganze Anlage war schon recht beeindruckend. Es musste schon eine enorme Arbeit gewesen sein, den weitläufigen Steg mitten im Wald aufzustellen. Vor allem hatte mich der in einer Eiform konstruierte Aussichtsturm  beeindruckt. Der 44 m hohe Turm ist eine Holzkonstruktion, die mit Eisenspangen zusammengehalten wird. Im Inneren  führt ein breiter, wendelförmig angebrachter Weg in die Spitze des Turms. Hier war die Aussicht überwältigend. Als ambitionierter Hobby Fotograf  war ich jedoch in anderer Hinsicht „überwältigt“: Ganz oben auf dem Turm stellte ich fest, dass der Akku meiner Kamera leer war und sich die eigentlich immer mitgeführten Reserve Akkus im Tankrucksack meiner BMW befanden. Pech gehabt!

Die ganze Zeit hatten wir uns jedoch Gedanken darüber gemacht, ob in den riesigen, den Turm tragenden Leimbindern, vielleicht doch Eisenverstärkungen versteckt waren?

Unten angekommen gönnten wir uns zur Feier des Tages noch Kaffee, Kuchen und eine gehörige Portion Eis. Danach machten wir uns auf den Heimweg.


Tagesausflug in den Bayerischen Wald:

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