solid coloured background
solid coloured background

Franz-
Homepage

Kulmbacher
Motorrad
 Event.

Zurück zur Motorradseite


Home

Motorradtreffen  2008 in Kulmbach:

Nachdem ich noch nie beim Treffen in Kulmbach dabei war und es auch vergangenes Jahr durch einen "kleinen" Irrtum meinerseits um eine Woche versäumt hatte, wollte ich es mir dieses Mal  nicht entgehen lassen. Außerdem war es  zum Saisonbeginn für uns gerade die richtige Einstiegstour. Wenn ich uns schreibe, meine ich dabei meine Motorradfreunde Franz  und Roman, mit denen ich alljährlich einige schöne Touren unter die Reifen nehme.
Von Sulzbach aus wäre es auch möglich gewesen mit einer großen, (annähernd 200 Biker) organisierten Gruppe nach Kulmbach zu fahren. Ich habe schon einige Male an solchen Kolonnenfahrten teilgenommen, aber das ist nicht unbedingt mein Ding und auch meine Freunde legten keinen Wert darauf. So machten wir uns eben zu Dritt auf und fuhren gemütlich über die B85 nach Kulmbach.
In Kulmbach angekommen, war wie bei solchen Veranstaltungen üblich die ganze Stadt von Motorradfahrern überschwemmt. Wir wurden von der örtlichen Feuerwehr zu einem Parkplatz nicht allzu weit vom Festplatz entfernt geführt. Nachdem wir unsere Renner abgestellt hatten, machten wir uns auf, die wenigen Meter dorthin zurückzulegen.
Dieser Platz befindet sich unmittelbar neben der  Kulmbacher Brauerei, welche auch der Mit- veranstalter neben dem Land Bayern und  Antenne Bayern war. Das ganze Fest fand sozusagen im Schatten der Kulmbacher Burg (Plassenburg) statt, die man vom Festplatz aus gut sehen kann.
Nachdem wir uns einigermaßen orientiert hatten, stellten wir fest, dass wir gerade rechtzeitig kamen, um den Motorradcorso zu bestaunen. Wenn wir Lust gehabt hätten, wäre es uns auch möglich gewesen, den Corso mitzufahren. Da ich aber schon einmal dabeigewesen war, riet ich meinen Kollegen davon ab: Es „geht ganz enorm auf die Kupplung“ und man muss auch gehörig aufpassen, um nirgends anzustoßen. So begnügten wir uns mit dem Zuschauen! Der Moderator von Antenne Bayern , der auf einer Plattform eines Hubwagens stand, gab sich redlich Mühe, das Publikum zu unterhalten. Was mir bei seinen Bemühungen allerdings nicht gefiel war die Tatsache, dass er immer beim Aufzählen der Regierungsbezirke, aus denen die Motorradfahrer stammten vergaß, auch die Oberpfalz zu erwähnen. Vielleicht wusste  er aber auch nicht, dass sie ein Regierungsbezirk Bayerns ist. Na ja, wollen wir mal nachsichtig sein, vermutlich war er krank, als in der Schule die Oberpfalz durchgenommen wurde.
"Schlau wie wir drei nun mal waren" hatten wir, als etwa die Hälfte des Corsos vorbeigefahren war uns entschlossen, die vordersten Linie zu verlassen und zurück zur Festwiese zu gehen, um einen guten Platz in der Nähe der Bühne zu bekommen. Aber weit gefehlt: So wie wir hatten wohl auch ca. 15ooo andere Biker gedacht. Es war alles voll und wir brauchten doch geraume Zeit, um einen Platz zu finden.  Als Prominente fuhren übrigens auch Innenminister Hermann, der Oberbürgermeister von Kulmbach und auch einige der höchsten  Polizeioffiziere mit in dem Corso.
Wir gönnten uns einige Bratwürste, die ersten der dies jährigen Bratwurstsaison, sowie das passende Getränk dazu. Dann hörten wir uns noch die Auftritte von Innenminister Hermann  und der Komödiantin Lisa Fitz an. Nachdem wir das Ganze auch nutzen wollten, um noch ein wenig im Norden Bayerns zu biken, machten wir uns gegen 15:00 Uhr auf und verließen das Event.
Von Kulmbach aus fuhren wir zurück bis zur A70 und auf dieser ca. 15 km westwärts bis zur Ausfahrt Schirradorf. Hier wollte ich meinen Kollegen das kleine Schlösschen "Sanspareil"    ( Link nach Sanspareil ) zeigen. Ich hatte dieses wahre Kleinod unter den bayerischen Schlössern schon früher einmal besucht, auch den daran anschließenden "Felsengarten" mit einem dort in das Felsenlabyrinth eingebauten Freilichttheater. Für uns reichte aber die Zeit nicht, um dieses Naturdenkmal anzusehen.
Von hier aus fuhren wir durch das Wiesenttal über Wonsees, Hollfeld, Plankenfels und kamen bei der Auffahrt nach Gößweinstein auf die B470, also mitten in die Fränkische Schweiz. Über Pottenstein ging es weiter in Richtung Auerbach und Sulzbach.
Die Strecke entlang der Wiesent und überhaupt durch die Fränkische Schweiz bedarf keines Extralobes, jeder der die Gegend nur ein wenig kennt weiß, wie schön dort das Motorrad -fahren ist!
Gegen 6 Uhr Abends waren wir wieder zuhause. Eine Einladung von Roman zu einem Dämmerschoppen verschoben wir auf eine andere Gelegenheit.
Mit unserem ersten Ausritt 2008 waren wir recht zufrieden!



Zurück zum Seitenanfang

  Aktualisieren Sie die Seiten von Zeit zu Zeit mit Ihrem Browser, um immer auf dem neuesten Stand der Homepage zu sein  !!


!!!!!